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Psychotherapie
Glofke-Schulz

Über mich


Geboren wurde ich 1958 in Detmold, aufgewachsen und zur Schule gegan­gen bin ich in Konstanz. Nach meinem Studium der Psychologie und Philosophie in Heidelberg und Hamburg (1977-1984) arbeitete ich als Psychologin im Bezirkskrankenhaus Kauf­beuren (Fach­kranken­haus für Psychiatrie und Neurologie) zunächst auf einer offenen, sozialpsychia­trisch und psychothera­peutisch ausge­richteten Akut­station. Danach über­nahm ich den Aufbau und die Leitung eines tagklini­schen Rehabilitations­projekts für jüngere, an Psycho­sen erkrankte Men­schen.

1992 zog ich aus familiären Gründen nach Rosenheim, war zunächst auf der Psychotherapiestation der Klinik St. Irmengard in Prien tätig und ließ mich 1994 als Psychotherapeutin in eigener Praxis in Rosenheim nieder. Seit Inkraft­treten des Psychotherapeuten­gesetzes (PTG) im Jahre 1999 bin ich ap­probierte psychologische Psycho­therapeutin mit Kassenzulassung für Verhaltenstherapie.

Seit 1989 bin ich Klinische Psychologin/Psychotherapeutin, seit 1995 Supervisorin des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP). 1990 schloss ich erfolgreich die Weiterbildung zur Verhaltens­therapeutin der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) ab. Seit 1994 bin ich geprüfte Transaktionsanalytikerin der Deut­schen und Europäischen Gesell­schaft für Transaktionsanalyse (DGTA/­EATA). Hinzu kommen umfangreiche Weiterbildungen in Psychoanalyse sowie psychoanalytischer Psychosenpsychotherapie. Im Jahre 2008 promovierte ich am Institut für Rehabilitationswissenschaf­ten der Humboldt-Universität zu Berlin über: "Perspektiven der Behinde­rungsverarbeitung und Identitätsentwicklung aus tiefenpsychologischer Sicht". Meine Doktorarbeit ist im Buchhandel erhältlich (siehe unter "Veröffentlichungen").

Foto Führhundegespann
Ich bin verheiratet, Kinder habe ich nicht. Meine wichtigsten Freizeitinter­essen sind das Musizieren (Gesang, Querflöte) und der Reitsport. Infolge einer angeborenen Augenerkrankung bin ich seit vielen Jahren erblindet. Mit Unterstützung meines Blindenführhundes kann ich ein mobiles und aktives Leben führen und mich mit Freude meinem berufli­chen und ehrenamtli­chen Engagement widmen. Die innere Auseinanderset­zung mit der Er­blindung und dem Leben als Mensch mit Behin­de­rung hat meine Persön­lichkeit, mein gesellschaftliches Engagement, meine berufli­che Identi­tät und meine Werthal­tungen als Therapeutin sicher maßgeblich mitge­prägt. Diese Tatsache empfinde ich als große Bereicherung und Erleichte­rung meines Zugangs zu Men­schen in see­lischen Nöten.